Blick in die Dose

Qualität

Wir vom Rügener Landhandel setzen auf hervorragende Qualität und haben mit unserem kaltgepressten Rügener Rapsöl ein echtes Qualitätsprodukt auf den Markt gebracht. Dieser Ansicht waren auch die Experten des Max-Rubner-Instituts (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel), die unser Original Rügener Produkt auf die sensorische Beschaffenheit hin untersuchten. Und somit erhielten wir im Januar 2011 auf der Grünen Woche in Berlin unser erstes Qualitätssiegel von der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF), die DGF-Rapsöl-Medaille 2010/2011. Die Preisverleihung erfolgte in Kooperation mit dem Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ als Pressepartner. Inzwischen ist Rügener Rapsöl jährlich seit 2010 ausgezeichnet worden und dies nicht nur national, sondern 2018 erstmalig auch international und zwar vom iTQi (International Taste and Quality Institute) in Brüssel.  

 

Dose

Wir bieten unser Rügener Rapsöl in 0,1l, 0,25l, 0,5l, 1l und 5l Dosen an. Die Dose, aus einem Weissblech hergestellt, bietet unserem Öl eine ideale Verpackung. Das Öl ist hier vor schädlichen Einflüssen wie Licht und Sonne optimal geschützt.
So ist das Öl in der Dose bis zu einem Jahr haltbar. Weiterhin besitzt die Dose einen sehr komfortablen Ausgießer und einen zu 100 Prozent dichten Verschluss. Nach dem Öffnen dieses Verschlusses kann die Dose dennoch zur weiteren Aufbewahrung in der Küche per Deckel geschlossen werden.

Alle wertvollen aber vor allem gesunden Inhaltsstoffe bleiben erhalten.

 

Wie nachhaltig ist unsere Verpackung?

Wir arbeiten mit der derzeit hochwertigsten Verpackung für ein Speiseöl: einer Weißblechdose.
100 % dicht. 100 % lichtgeschützt. 100 % recyclebar. Weißblech ist das Verpackungsmaterial mit der höchsten Recyclingquote. In Europa werden bereits 80,5 % aller Weißblechverpackungen recycelt, in Deutschland sind es sogar 91 %. Von Vorteil ist, dass die Flaschen sehr dünnwandig und dadurch leicht sind. Das schont die Umwelt bei längeren Transportwegen. Weissblech ist Stahl und wird immer wieder recycelt, ohne Qualitätsverluste, das spart Rohstoffe und Energie und vermeidet so CO2 Emissionen. Nachhaltig eben.

 

Ist unsere Rapssaat frei von Gentechnik?

Ja, das ist sie. Und auch deutschlandweit lässt sich diese Frage definitiv auch mit einem  „Ja“ beantworten. Aber einen genaueren Blick auf die weitere Entwicklung sollte man schon haben.
„Es freut uns, dass Raps-Saatgut in Deutschland frei von Gentechnik ist“, heißt es vom Präsidenten des Vereins Bioland, Jan Plagge. In einer gemeinsam mit der Umweltorganisation Greenpeace verfassten Mitteilung warnen beide Organisationen jedoch vor neuen Verfahren zu ihrer Meinung nach gentechnischen Veränderung von Nutzpflanzen. Anwendungen wie die Techniken „CRISPR/Cas“ oder „ODM“ seien in der Pflanze oft nicht nachweisbar, so die Autoren. Mit derartigen  Methoden würden Züchtungsunternehmen versuchen wollen „Gesetze zu umgehen und genmanipulierte Lebensmittel unbemerkt auf unsere Teller zu bringen“, wird Plagge zitiert.

Grundsätzlich seien die Ergebnisse der im Rahmen des Monitorings der Saatguthersteller erfreulich, heißt es weiter. Dieser Erfolg stehe jedoch auch durch die bevorstehende Fusion der Unternehmen Bayer Crop Science und Monsanto auf dem Spiel, so Greenpeace. Es sei absehbar, dass der Lobbydruck der Gentechnikindustrie auf die europäische Politik steigen werde. Die Agro-Gentechnik bleibe eine Risikotechnik, lautet es in der Mitteilung. (jst)

Unser Raps-Saatgut ist absolut frei von Gentechnik.

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