Blick in die Dose

das-rapsoel-der-insel-ruegenQualität

Wir vom Rügener Landhandel setzen auf hervorragende Qualität und haben mit unserem kaltgepressten Rügener Rapsöl ein echtes Qualitätsprodukt auf den Markt gebracht. Dieser Ansicht waren auch die Experten des Max-Rubner-Instituts (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel), die unser original Rügener Produkt auf die sensorische Beschaffenheit hin untersuchten. Und somit erhielten wir im Januar 2011 auf der Grünen Woche in Berlin unser erstes Qualitätssiegel von der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF), die DGF-Rapsöl-Medaille 2010/2011. Die Preisverleihung erfolgte in Kooperation mit dem Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ als Pressepartner.

Dose

Wir bieten unser Rügener Rapsöl in 0,1l, 0,25l, 0,5l und 5,0l Dosen an. Die Dose, aus einem Weissblech hergestellt, bietet unserem Öl eine ideale Verpackung. 
Das Öl ist hier optimal geschützt vor schädlichen Einflüßen wie Licht und Sonne.

Alle wertvollen aber vor allem gesunden Inhaltsstoffe bleiben erhalten.

So ist das Öl in der Dose bis zu einem Jahr haltbar. Weiterhin besitzt die Dose einen sehr komfortablen Ausgießer und einen zu 100% dichten Verschluß. Nach dem Öffnen dieses Verschlußes kann die Dose dennoch zur weiteren Aufbewahrung in der Küche per Deckel geschlossen werden.

Ist unsere Rapssaat frei von Gentechnik?

Ja, das ist sie. Und auch deutschlandweit lässt sich diese Frage definitiv auch mit einem  „Ja“ beantworten. Aber einen genaueren Blick auf die weitere Entwicklung sollte man schon haben.

Raps-Saatgut ohne Bedenken

„Es freut uns, dass Raps-Saatgut in Deutschland frei von Gentechnik ist“, heißt es vom Präsidenten des Vereins Bioland, Jan Plagge. In einer gemeinsam mit der Umweltorganisation Greenpeace verfassten Mitteilung warnen beide Organisationen jedoch vor neuen Verfahren zu ihrer Meinung nach gentechnischen Veränderung von Nutzpflanzen. Anwendungen wie die Techniken „CRISPR/Cas“ oder „ODM“ seien in der Pflanze oft nicht nachweisbar, so die Autoren. Mit derartigen  Methoden würden Züchtungsunternehmen versuchen wollen „Gesetze zu umgehen und genmanipulierte Lebensmittel unbemerkt auf unsere Teller zu bringen“, wird Plagge zitiert.

Grundsätzlich seien die Ergebnisse der im Rahmen des Monitorings der Saatguthersteller erfreulich, heißt es weiter. Dieser Erfolg stehe jedoch auch durch die bevorstehende Fusion der Unternehmen Bayer Crop Science und Monsanto auf dem Spiel, so Greenpeace. Es sei absehbar, dass der Lobbydruck der Gentechnikindustrie auf die europäische Politik steigen werde. Die Agro-Gentechnik bleibe eine Risikotechnik, lautet es in der Mitteilung. (jst)